Spiel: Zusammengehörigkeitsgefühl in (religiösen) Gemeinschaften

Spielablauf 

In jeder Gruppe sind 6 Personen. Jede Gruppe hat dieselben Symbole, muss aber unterschiedliche Handlungen durchführen (dies wissen die Mitspieler aber untereinander nicht!).

Jede Person erhält eine Karte mit seinem Symbol und der durchzuführenden Handlung.

Es darf nicht gesprochen werden! Nun wird immer reihum gewürfelt und die Person dessen Symbol gezeigt wird, führt seine Handlung durch, alle anderen Gruppenmitglieder müssen mitmachen und sich natürlich merken, was bei welchem Symbol zu tun ist.

Das Spiel läuft erst einmal an und wird so lange durchgeführt, bis es bei allen gut funktioniert.

Nun muss aus jeder Gruppe mit in Mitglied (ein bestimmtes Symbol rausgreifen) einen Tisch weitergehen. Das Spiel läuft weiter und es darf immer noch nicht gesprochen werden.

Es kann jetzt z.B. folgendes passieren:

–          Das neue Mitglied wird völlig allein gelassen und führt bei den Symbolen „falsche“ Handlungen durch

–          Dem neuen Mitglied wird von den alten Mitgliedern geholfen

Diese Symbolik lässt sich super auf (religiöse) Gruppen übertragen. Wenn man in neue Gruppen eintritt, gibt es Symboliken, die man erst erlernen muss und die ggf. in anderen Gruppen anders waren. Oder man ist Teil der Gemeinschaft und übersieht, dass ein neues Mitglied eventuell Probleme hat, sich in das bestehende Gruppengefüge einzufinden.

Inhalt:

Beschreibung Spiel

Spielregeln

Spielkarten

Würfel zum Basteln

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