Das Hamburger „Chinesenviertel“ in St. Pauli in zeitgenössischen Quellen: Zwischen Faszination und Befremdung

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Vor dem Hintergrund der Erfahrungen zum Fremden in der Heimat thematisiert die Stunde die chinesische Migration nach Hamburg in den 1920er und 30er Jahren. Im Vordergrund steht dabei die Erarbeitung des Fremd- und Selbstbildes anhand zeitgenössischer Quellenauszüge. Besonders vor dem Hintergrund der steigenden Übergriffe gegenüber asiatisch-aussehenden Bürger*innen holt diese Stunde die Schüler*innen in ihrer Lebenswelt ab.

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