„An den Mond“- Der Mond als Symbol und dessen anregende Wirkung zur Poesie

Die vorliegende Stunde wurde im Rahmen des Referendariats in Niedersachsen in einem Unterrichtsbesuch eines Deutsch-LKs gezeigt und wurde stark gelobt. Die SuS erarbeiten in dieser Stunde das Symbol des Mondes und dessen anregende Wirkung zur Poesie. Herausgearbeitet wird dies exemplarisch über den Einstieg mit „Mondscheinlandschaft“ von Georg Primavesi. Anschließend wird das Gedicht „An den Mond“ von Franz Grillpanzer hinsichtlich seiner sprachlichen Mittel und Wortwahl analysiert.
Zum Vorgehen könnte alternativ zum „Ersten Eindruck“ des Gedichts nach der „Wirkung auf die SuS“ gefragt werden, sodass in der Analyse diese Wirkung hinsichtlich der Sprache überprüft werden kann.

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